Ein unruhiger Geist verletzt die Stittlichkeit

Das Biografierätsel kommt im diesem Jahr unregelmäßiger, (außer ich finde Gastautoren) allerdings weiterhin mit dieser kleinen Änderung. Es werden  Zeitzeugen fiktiv interviewt, bspw. Familienmitglieder, Kollegen oder Freunde, die für uns über unsere Protagonisten aus dem Nähkästchen plaudern wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Wie Sie das Biografierätsel knacken Sie müssen nun unterscheiden, was erfunden, was geschönt

Zäh wie Juchtenleder – das Biografierätsel

Zäh wie Juchtenleder - das Biografierätsel Was bleibt - was ist neu? Das Biografierätsel kommt im nächsten Jahr unregelmäßig, allerdings weiterhin mit dieser kleinen Änderung. Es werden  Zeitzeugen fiktiv interviewt, bspw. Familienmitglieder, Kollegen oder Freunde, die für uns über unsere Protagonisten aus dem Nähkästchen plaudern wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Wie Sie das Biografierätsel knacken

Märchen ohne Happy End

Märchen ohne Happy End Unser Biografierätsel am 6. Februar 2017 Aufgelöst. Grüne Textstellen sind wahr. Die Mutter: „Ich bin ja in Moskau geboren, aber wissen Sie, Berlin, ja Berlin ist anders. Nur hier war es möglich, auf einem Ball einen Fürsten kennenzulernen. Ein bisschen Glück war auch dabei, bin ich doch eigentlich nur eine Verkäuferin,

Einschulung – Ab morgen keine Lust mehr

Bald gehen die Sommerferien zu Ende und nach einer Woche beginnt diese für viele Erstklässler und damit auch die Besonderheiten rund um die Einschulung. Gottesdienste mit Fürbitten, Schultüten, rote Backen, offene Münder, gerührte Großeltern, ängstliche Blicke, Ansprachen in der immer stickig werdenden Aula, kleine Theatervorführungen älterer Schüler, stolze Eltern.

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17. Juni – was war da nochmal

Der 17. Juni - Erinnerung aus einer Biografie   Der 17. Juni war lange der Gedenktag für den Arbeiteraufstand in der DDR 1953  auch Volksaufstand  bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die verbunden waren mit politischen und

Lost Places – Die Telefonzelle

Im Kommunikationszeitalter, wo alle ein Smartphone haben, mit dem man Videos per Email an einen Empfänger sendet – ok, man kann auch damit telefonieren – ja – da werden die heranwachsenden Generationen nun uns fragen, was das für kleine, lustige „Häuschen“ waren. Und was werden wir antworten?

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Lost places – Der Eisenwarenladen

Vielleicht kennen es die, die bereits Enkel haben und vielleicht hat er etwas mitgebracht, das man reparieren soll, oder man hat versprochen mit ihm etwas zu bauen. Noch guter Laune steigt man ins Auto und fährt in den nächsten Baumarkt.

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60 Jahre BRAVO

60 Jahre BRAVO Da entfährt es nun manchem „Was soo alt schon?“ Meist jenen, die in den 60ern und 70ern selbst Leser waren. Am 26. August 1956 startete die BRAVO noch als Film- und Fernsehmagazin für Jugendliche,  bis dahin etwas völlig Neues. Mit bald 16 Millionen verkaufter Magazine war die BRAVO ein extrem erfolgreiches Blatt,