Sommer und Eis eine never ending love story

Sommer und Eis eine never ending love story Sommer 1968 Jedem ihrer Kinder ein Eis in der Waffel kaufen, dass konnte meine alleinerziehende Mutter von drei Kindern in den 60ern nicht einfach so. Daher fragten wir auch nur sehr selten. Bei uns war es normal, dass jeder Pfennig zweimal umgedreht wurde. Aber es gab diese

60 Jahre BRAVO

60 Jahre BRAVO Da entfährt es nun manchem „Was soo alt schon?“ Meist jenen, die in den 60ern und 70ern selbst Leser waren. Am 26. August 1956 startete die BRAVO noch als Film- und Fernsehmagazin für Jugendliche,  bis dahin etwas völlig Neues. Mit bald 16 Millionen verkaufter Magazine war die BRAVO ein extrem erfolgreiches Blatt,

Das magische Auge

Das magische Auge ... Was für ein poetischer Name für ein elektronisches Bauteil! Leser, die nach 1980 geboren sind, werden es vermutlich nicht kennen, es sei denn sie haben als Kind öfters mit den Großeltern Radio gehört. Grün leuchtete es einem von der Front des Radios entgegen und harmonierte glänzend mit dem dezenten Bespannstoff des

Herbstaktion für Autobiografen

Herbstaktion für Autobiografen Kostenlose PDF-Unterlagen zum Ausfüllen. Mit 100 Fragen auf innerer Zeitreise. Halten Sie so Ihre Erinnerungen der Großeltern oder Ihres Leben fest. Ja, oft haben wir es gehört. Im Familien- und Freundeskreis, auch manchmal im Verein oder auf der Arbeit. "Eines Tages schreibe ich meine Autobiografie!" Es vergeht ein viertel Jahr und wenn

Apollo 11

Neil Armstrong war einer der Helden meiner Kindheit neben Buzz Aldrin, den Jungs von Bonanza, dem schielenden Löwen von Daktari und Lassie. Ich war 9 Jahre alt, die sehr strengen Bettzeiten waren außer Kraft gesetzt, damit ich die erste Mondlandung mitten in der Nacht am Fernseher erleben konnte. Meine Familie und ich saßen im abgedunkelten

Lost Places – Die Telefonzelle

Im Kommunikationszeitalter, wo alle ein Smartphone haben, mit dem man Videos per Email an einen Empfänger sendet – ok, man kann auch damit telefonieren – ja – da werden die heranwachsenden Generationen nun uns fragen, was das für kleine, lustige “Häuschen” waren. Und was werden wir antworten?

Lost places – Der Eisenwarenladen

Vielleicht kennen es die, die bereits Enkel haben und vielleicht hat er etwas mitgebracht, das man reparieren soll, oder man hat versprochen mit ihm etwas zu bauen. Noch guter Laune steigt man ins Auto und fährt in den nächsten Baumarkt.

Schlüsselkinder waren zumindest frei

1968 war ich war ein Mädchen von 8 Jahren. Meine Mutter war alleinerziehend, d.h. sie arbeitete, meine älteren Geschwister waren noch in der Schule, oder trafen sich mit Freunden. Ich war, wie man damals sagte, ein ‘Schlüsselkind’.