Zwischenruf von Steffi Krumbiegel, Jurorin, zum 3. Wettbewerb

Von  Steffi Krumbiegel

Mein erster Juryauftrag bei Quintessenz verlief bisher absolut spannend. Erst wusste ich nicht wie ein solcher Wettbewerb im Detail funktioniert und deshalb wartete ich neugierig ab.

Ich freute mich sehr, als Petra Schaberger mir die ersten Geschichten zukommen ließ. Doch schnell wurde meine Euphorie gedämpft. Anhand der Kurzvorstellungen erkannte ich, wie viele Schriftsteller sich darunter befanden. Neben der Tatsache, dass die Wenigsten wissen was eine Normseite ist und ich so einige desaströse Rechtschreibfehler entdeckte, gab es natürlich auch schöne Überraschungen. Geschichten mit Tiefgang, die ich gerne las, die einem zum Nachdenken oder Schmunzeln bringen. Texte, von denen man gerne mehr gehabt hätte. Aber dann auch wieder Kurzgeschichten, die man bereits nach einer halben Seite abbrechen möchte. Themenwiederholungen und Einfallsarmut gab es natürlich auch und gelegentlich vermisste ich Spannungsbögen.

Wir benoteten die Geschichten, und das Team erkannte schnell, dass wir uns bei nahezu allen Texten einig waren. Gerne arbeite ich wieder mit Quintessenz zusammen, da es einfach und reibungslos verläuft. Zudem waren wir mit viel Engagement und Freude bei der Sache. Mein persönliches Fazit: Ich bereue es nicht und würde weiterhin an solchen Projekten mitwirken dürfen.

 


 

Wer mehr über Steffi Krumbiegel als Autorin wissen möchte, kann das hier nachlesen

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