Preisgeld

Schreibwettbewerb ohne Preisgeld: Warum er sich lohnt

Muss es immer ein Preisgeld sein?

Wer nach einem Schreibwettbewerb sucht, stellt meist als Erstes die Frage: Was gibt es zu gewinnen? Das ist nur menschlich. Manche Plattformen gehen sogar so weit, Wettbewerbe ohne ausgelobtes Preisgeld gar nicht erst in ihre Listen aufzunehmen. Dabei lohnt sich ein zweiter Blick, denn Geld ist nicht immer das Beste, was man aus einem Wettbewerb mitnehmen kann.

Hier darf jeder mitschreiben

Beim Quintessenz Schreibwettbewerb gibt es keine Altersgrenze. Ob Sie gerade volljährig geworden sind oder auf ein langes Leben zurückblicken, spielt keine Rolle. Was zählt, ist Ihr Text.

Hobbyautorinnen und Hobbyautoren treten hier ganz selbstverständlich neben Profis an. Das klingt zunächst nach einer Hürde, ist aber eine Chance: Wer sich mit anderen misst, lernt, wo er steht, und sieht oft zum ersten Mal, wie viel in der eigenen Schublade steckt. Und wer lieber nicht unter dem eigenen Namen auftreten möchte, wählt einfach ein Pseudonym. Niemand muss sich schämen, einen Text zu zeigen, an dem das Herz hängt.

Ein Buch, das es nur für Sie gibt

Für die Nominierten und die Gewinner entsteht ein eigenes, exklusives Buch. Wir gestalten seit über 22 Jahren Bücher, für Familien, Unternehmen und Menschen mit einer Geschichte, die erzählt werden will. Diese Erfahrung fließt auch hier ein, mit Satz, Gestaltung und Druck, so wie wir es sonst für unsere Kundschaft tun.

Rechnet man Arbeitsstunden, Fachwissen und Druckkosten zusammen, kommt durchaus der Wert eines Preisgeldes mittlerer Höhe zusammen. Er wird nur nicht überwiesen, sondern gebunden und in die Hand gelegt.

Für viele ist es außerdem das erste Mal, dass sie ihren Namen auf einem Buchcover lesen. Wer diesen Augenblick einmal erlebt hat, weiß, dass sich so etwas nicht mit einem Betrag auf dem Konto vergleichen lässt. Es bleibt, es steht im Regal, und es lässt sich verschenken, vorzeigen und in zwanzig Jahren noch aufschlagen.

Für die ganz Mutigen: ehrliches Feedback

Wer möchte, kann sich zusätzlich ein kleines, unentgeltliches Feedback der Jury wünschen. Das ist freiwillig und nichts für jeden Tag, aber gerade deshalb wertvoll. Ein aufmerksamer Blick von außen zeigt, was in einem Text schon trägt und woran sich noch feilen lässt. Mancher Autor hat auf diese Weise seine Stimme entdeckt.

Und wenn die Geschichte schon lange wartet?

Vielleicht liegt Ihr Text seit Jahren in einer Mappe oder auf der Festplatte, weil nie der richtige Anlass kam. Dann ist das hier vielleicht einer. Sie müssen kein Profi sein und niemandem etwas beweisen. Sie müssen nur Ihren Text abschicken.

Wir freuen uns darauf, ihn zu lesen.

Kennen Sie jemanden, der seit Jahren schreibt und sich nicht traut, den Text aus der Hand zu geben? Dann leiten Sie diesen Beitrag gern weiter. Manchmal braucht es nur einen kleinen Anstoß von einem Menschen, dem man vertraut, und aus dem Zögern wird ein Entschluss.

Teilen dürfen Sie ihn aber auch aus ganz anderen Gründen: weil Ihnen der Gedanke gefällt, dass ein Wettbewerb nicht nur nach dem Geld bemessen werden muss, weil Sie in Ihrem Schreibkreis, Ihrem Verein oder Ihrer Familie jemanden kennen, der davon erfahren sollte, oder einfach, weil Sie Schreibenden Mut machen möchten. Jeder Hinweis hilft, damit mehr Geschichten den Weg ans Licht finden.

 

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