Und heute Morgen war alles anders. Die Sonne schien mir auf die Haut, doch ihre Wärme erreichte mich nicht. Umgeben von einer Schicht aus dichtem Eis ging ich die Straße entlang. Menschen kamen mir entgegen, doch sie trugen keine Gesichter. Ich wagte es nicht, ihnen in die Augen zu sehen, aus Angst, deine Züge könnten sich in ihren spiegeln. Gleichzeitig auch die Hoffnung: Solange ich sie nicht ansah, könnten sie du sein. Egal wie lächerlich es klingt: dies war ein Gedanke, der mich bei Verstand hielt. (mehr …)

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Ich erinnere mich noch gut an die Geschichten, die man mir damals erzählte. Um mich zu beruhigen natürlich, um mich nicht zu verletzen. Behütet sollte ich sein und abgeschirmt von der Ungerechtigkeit, die das Leben mit Kanonen auf uns schoss. (mehr …)

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