ANUAS lädt uns zu den Thementagen nach Berlin ein

ANUAS lädt uns zu den Thementagen nach Berlin ein

#Reisevorbereitungen #Lesung #Kennenlernen #Verstehen #Austausch

Der Vorstand des Bundesverbands von #ANUAS hat meinen Mann und mich vom 25-29. August zu den Thementagen nach Berlin eingeladen hat, damit ich das Buch Über Mut – Über Leben – Vom Opfer zum Helden , und damit unsere Arbeit vorstellen kann.  Es ist uns eine Ehre dieser Einladung zu folgen. Erste Reisevorbereitungen sind schon getätigt, so ist ein Paket mit Büchern und Postkartenflyern bereits nach Berlin unterwegs, damit unsere Koffer nicht zu schwer werden. Austausch ist das Schlüsselwort. So wohnen und tagen alle Mitglieder von ANUAS im Hotel. Gut durchdacht. So kommen wir in Kontakt mit Betroffenen und hoffentlich auch ins Gespräch.
Wir werden von unserem Besuch berichten. ANUAS ist einer der drei gemeinnützigen Vereine die großes  ehrenamtliches Engagement auf die Beine stellten und die ebenfalls aus dem Erlös des Buches bedacht werden.

Zu ANUAS –

Der Bundesverband ANUAS e.V. ist eine Hilfsorganisation für Angehörige von Mord-, Tötungs-Suizid- und Vermisstenfällen, nachfolgend ANUAS genannt, ist eine bundesweite Betroffenen-Opfer-Hilfe- und Selbsthilfeorganisation. Er versteht sich als bundesweiter Interessenvertreter und stützender Partner für betroffene Angehörige. Darüber hinaus will der Bundesverband im Sinne sozialer Verantwortung und aus Erfahrungen der eigenen Betroffenheit für die Betroffenen als Hilfsorganisation Einfluß auf die Gesellschaft nehmen, um die Sorgen und Nöte dieser Menschen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und Verbesserungen in der Umsetzung der Gesetze zu ermöglichen.

Wir werden also viel lernen.

www.anuas.de

Über den Autor:

In den 60ziger Jahren aufgewachsen, die Generation vor mir hatte sauber den Muff unter den Talaren weggekehrt. In den 70ern kamen neue politische, meist grüne, Themen, in der Musik war mehr Avantgarde, Glitter und Pompösrock. Steve Jobs und Bill Gates machten sich auf die Welt zu verändern und das Telefon hatte noch eine Wählscheibe. Man lebte in WGs, führte Diskussionen über Putzpläne, studierte oder machte eine Ausbildung. Man organisierte sich 'offline' nur mit einer mündlichen Absprache und Hilfe einer Uhr. Im Urlaub schrieb man vielleicht Postkarten und knipste Bilder auf Filmrollen und man reiste per Anhalter oder mit dem Zug. Doch die Zeiten bleiben bewegt. Mit meinem Mann leite ich heute Quintessenz – die Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ] und jeden Tag begegnen uns neue Menschen, deren Geschichten und neue Themen.

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