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Blog Q5 und Q5 Verlag bewerben sich bei startsocial

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Blog Q5 und Q5 Verlag bewerben sich bei startsocial

Nachdem uns bereits vorgeschlagen wurde, sich beim Smart Hero Award zu bewerben und es dann auch taten, habe ich dank meiner Moderatorentätigkeit in Xing den Rat eines Mitmoderators erhalten, es doch auch mal bei startsocial zu versuchen. So ging ich auf die Webseite, und nachdem ich alles gelesen hatte, war ich überzeugt, dass es genau das ist, was uns helfen kann, denn wir brauchen an einigen Ecken Unterstützung. Es wird ein vierteljährliches Coaching von Experten zu gewinnen sein. Hilfe bei der Arbeitsstruktur, beim Know-how bzgl. PR oder Online-Marketing und vieles mehr erhoffe ich mir nun. Na ja auch, dass wir gewinnen und somit mehr Aufmerksamkeit auf unser letztes Buchprojekt gelenkt wird. Die Hoffnung stirbt zum Schluss.

Wir haben allerdings bereits gewonnen. Dass wir – auch wenn sich manche Fragen wiederholen oder nicht so ganz zu uns passen, weil wir kein Verein mit Mitgliedern sind – selbst nun ein wenig klarer sehen. Wir wissen jetzt genauer um unsere Stärken und Schwächen, und nur wenn man diese kennt, hat man die Chance Experten und Freiwillige konkret anzusprechen, um uns zu helfen unsere Wettbewerbe und Buchverkäufe für den guten Zweck besser werden zu lassen.

Jetzt fehlt nur noch das Quäntchen Glück, dass manchmal auch braucht. Drückt die Daumen, und vielleicht überlegt die Eine oder der Andere selbst, ob Ihr sein Talent und Know-how helfen kann. Ich stehe für Fragen offen und breite die Arme weit aus.

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Über den Autor:

In den 60ziger Jahren aufgewachsen, die Generation vor mir hatte sauber den Muff unter den Talaren weggekehrt. In den 70ern kamen neue politische, meist grüne, Themen, in der Musik war mehr Avantgarde, Glitter und Pompösrock. Steve Jobs und Bill Gates machten sich auf die Welt zu verändern und das Telefon hatte noch eine Wählscheibe. Man lebte in WGs, führte Diskussionen über Putzpläne, studierte oder machte eine Ausbildung. Man organisierte sich 'offline' nur mit einer mündlichen Absprache und Hilfe einer Uhr. Im Urlaub schrieb man vielleicht Postkarten und knipste Bilder auf Filmrollen und man reiste per Anhalter oder mit dem Zug. Doch die Zeiten bleiben bewegt. Mit meinem Mann leite ich heute Quintessenz – die Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ] und jeden Tag begegnen uns neue Menschen, deren Geschichten und neue Themen.

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