Hefte abgegeben und nun das lange Warten

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Hefte abgegeben und nun das lange Warten

 

Gestern postete ich auf unserem Facebookprofil: Kommt langsam zum Ende und gebt die Hefte ab. Nun beginnt für Euch das lange Warten.

Heute Nacht um 23:59 (kein Fake) erreichte uns die letzte Geschichte zu unserem laufenden Kurzgeschichtenwettbewerb “Über Mut  – Über Leben – vom Opfer zum Helden”. Dann startete die kleine Rakete des Schreibwettbewerbs.

Anfangs befürchtete ich – wie immer – dass das herausfordende Thema Euch zuviel abverlangt, aber Ihr habt die Autorinnen und Jurorinnen Kristin Dose, Jessica Rösler, Jessica Druschke und mich eines besseren belehrt.

Morgen werden wir uns das erste Mal treffen, die Aufgaben verteilen und dann beginnt für jede der Lesemarathon. Neben Ihrer Arbeit, neben Kind, Hund, Mann (Reihenfolge willkürlich).
Das heißt, Ihr müsst jetzt ein wenig Geduld mitbringen, öfter auch hier auf dem Blog Q5 vorbeisurfen oder Euch gleich für den Newsletter eintragen. Dieser kommt ca. 5-6 mal im Jahr, also absolut verträglich und hat den Vorteil, dass die Abonennten immer die Ersten sind, die dann das neue Thema des nächsten Wettbewerbs kennenlernen.
Mehr Betrieb ist natürlich bei uns in Facebook, ich würde mich jedenfalls sehr freuen Euch dort auch willkommen zu heißen.

 


Über uns

Ihr seid das erste Mal dabei und wisst eigentlich nicht wer wir sind und was wir sonst tun, außer gemeinnützige Projekte starten? Euch kann geholfen werden.

Warum wir so tolle Bücher machen – Infos hier. Aber auch Filme, Webseiten, digitale Nachrufe.

Über den Autor:

In den 60ziger Jahren aufgewachsen, die Generation vor mir hatte sauber den Muff unter den Talaren weggekehrt. In den 70ern kamen neue politische, meist grüne, Themen, in der Musik war mehr Avantgarde, Glitter und Pompösrock. Steve Jobs und Bill Gates machten sich auf die Welt zu verändern und das Telefon hatte noch eine Wählscheibe. Man lebte in WGs, führte Diskussionen über Putzpläne, studierte oder machte eine Ausbildung. Man organisierte sich 'offline' nur mit einer mündlichen Absprache und Hilfe einer Uhr. Im Urlaub schrieb man vielleicht Postkarten und knipste Bilder auf Filmrollen und man reiste per Anhalter oder mit dem Zug. Doch die Zeiten bleiben bewegt. Mit meinem Mann leite ich heute Quintessenz – die Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ] und jeden Tag begegnen uns neue Menschen, deren Geschichten und neue Themen.

4 Comments

  1. Birgit Ottengraf 3. Februar 2019 um 10:09 Uhr - Antworten

    Ich freu mich und bin gespannt wie es weitergeht. Viel Kraft und Mut euch!

  2. Simone Schmider 2. Februar 2019 um 17:43 Uhr - Antworten

    Ich bin ja so gespannt, ob es dieses mal klappt. Die Auswahl ist bestimmt nicht leicht. Wie viele haben denn insgesamt mitgemacht?
    Grüße an alle Teilnehmer, mögen die besten gewinnen. 🙂

  3. Sigurd von Rabenstein 1. Februar 2019 um 16:50 Uhr - Antworten

    Ich wünsche euch ein gutes Händchen, Kraft und auch Mut für die richtige Auswahl. Ich weiß, es ist nicht leicht.

  4. Henri du Vinage 1. Februar 2019 um 11:39 Uhr - Antworten

    Guten Morgen, eure E-Mail hat ein innere und positive Spannung aufgebaut. Ich bin neugierig.
    Liebe Grüße
    Henri

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