ÜBER MUT. ÜBER LEBEN. Crowdfunding Kampagne

ÜBER MUT. ÜBER LEBEN. Crowdfunding Kampagne

Liebe KollegInnen,

wir alle haben für Du fehlst unsere Geschichten für einen guten Zweck gespendet. Das Projekt läuft recht erfolgreich – ihr wisst aber auch, dass es eine Menge schwerer Arbeit und vieler fleißiger Helferlein bedarf um das Buch an die Frau und an den Mann zu bringen. Ein Teil des Erlöses konnte bereits gespendet werden und viele von euch unterstützen immer noch sehr tatkräftig, dass bald die nächste Tranche ausgeschüttet werden kann.

Derweil ist der nächste Wettbewerb ins Rennen gegangen: ÜBER MUT. ÜBER LEBEN. Vom Opfer zum Helden. Einige von euch sind vielleicht auch dieses Mal wieder mit dabei und reichen ihre Geschichte für den guten Zweck ein. Wir unterstützen den Wettbewerb „hinter den Kulissen“ im Organisationsteam. Mit einer Crowdfunding Kampagne versuchen wir Geld für die Kosten rund um den neuen Wettbewerb zu sammeln, sodass auch beim nächsten Buchprojekt wieder möglichst viel des Erlöses für einen guten Zweck gespendet werden kann.

Wir wenden uns nun an euch, denn der Schreibwettbewerb „ÜBER MUT. ÜBER LEBEN. Vom Opfer zum Helden.“ braucht eure Hilfe. Was könnt ihr tun?

  1. Spenden! Um Lesungen und Marketing für das fertige Buch zu unterstützen sammeln wir bei Leetchi: https://www.leetchi.com/c/autoren-schreiben-fuer-den-guten-zweck Jeder noch so kleine Beitrag hilft! Wir freuen uns, wenn ihr uns, andere AutorInnen und vielleicht sogar euch selbst (?) unterstützt bei der Vermarktung des Buches.
  2. Teilen! Bitte lasst eure Netzwerke von diesem tollen Projekt wissen. Teilt den Link zum Wettbewerb oder gleich zur Leetchi Kampagne https://www.leetchi.com/c/autoren-schreiben-fuer-den-guten-zweck damit eure Freunde und Bekannten von der Aktion erfahren und ebenso Spenden.

Wir freuen uns, wenn ihr uns unterstützt. Wir als AutorInnen müssen doch zusammen halten 😉

Viele Grüße,

Julika und Kristin

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Über den Autor:

In den 60ziger Jahren aufgewachsen, die Generation vor mir hatte sauber den Muff unter den Talaren weggekehrt. In den 70ern kamen neue politische, meist grüne, Themen, in der Musik war mehr Avantgarde, Glitter und Pompösrock. Steve Jobs und Bill Gates machten sich auf die Welt zu verändern und das Telefon hatte noch eine Wählscheibe. Man lebte in WGs, führte Diskussionen über Putzpläne, studierte oder machte eine Ausbildung. Man organisierte sich 'offline' nur mit einer mündlichen Absprache und Hilfe einer Uhr. Im Urlaub schrieb man vielleicht Postkarten und knipste Bilder auf Filmrollen und man reiste per Anhalter oder mit dem Zug. Doch die Zeiten bleiben bewegt. Mit meinem Mann leite ich heute Quintessenz – die Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ] und jeden Tag begegnen uns neue Menschen, deren Geschichten und neue Themen.

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