DU FEHLST Lesung in Berlin

DU FEHLST Lesung in Berlin

DU FEHLST Lesung auch in Berlin. Unter der Organisation von Isabelle Ley, einer der Autorinnen, fand am 9. November in Berlin eine weitere Lesung aus DU FEHLST statt. Nassim Dadkhah, Felix Ebert, Johanne Jakobian, Julika Enslin und Isabelle Ley, lasen an diesem Abend aus der Anthologie. Musikalisch begleitet wurde die Lesung von Sarah Benz. Das Bestattungshaus Drews stellte die Räumlichkeiten für die Veranstaltung zur Verfügung.

Theresa Drews, Veranstalterin
Es war ein toller Abend, und es war ein voller Abend! 
Wir hatten 40 Gäste – darunter auch Freunde der AutorInnen – die Stimmung und das Interesse waren groß.

Die Summe des Eintrittsgeldes inklusive Spenden wurde direkt an das Hospiz Wittmund überwiesen.

Isabelle Ley, Organisatorin und Fotografin des Gemeinschaftsfotos
Wir hatten einen sehr schönen Abend, Sarah Benz hat auf dem Klavier improvisiert und das war eine sehr schöne Ergänzung.

Julika Enslin
Es war eine gut besuchte Veranstaltung, nett ausgerichtet und es wurden sogar noch Stühle hinzugestellt. Die unterschiedliche Mischung der Geschichten war gut und es gab eine kleine Fragerunde, die aber eher ein Austausch der eigenen Erfahrungen war. Wir haben zum Schluss noch Blumen bekommen und das hat mich gefreut.

Sarah Benz, Musikerin
Es hat mir viel Spaß gemacht und ich war berührt von den Geschichten die ich gehört habe.

Gruppenbild oben von links nach rechts hinten: Johanne Jakobian, Felix Ebert, Julika Enslin,
vorne: Nassim Dadkhah, Sarah Benz (Musikerin, Traubegleiterin und Notfallseelsorgerin) und Isabelle Ley

Foto © Isabelle Ley

Illustrationen © Barbara Nagel

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Über den Autor:

In den 60ziger Jahren aufgewachsen, die Generation vor mir hatte sauber den Muff unter den Talaren weggekehrt. In den 70ern kamen neue politische, meist grüne, Themen, in der Musik war mehr Avantgarde, Glitter und Pompösrock. Steve Jobs und Bill Gates machten sich auf die Welt zu verändern und das Telefon hatte noch eine Wählscheibe. Man lebte in WGs, führte Diskussionen über Putzpläne, studierte oder machte eine Ausbildung. Man organisierte sich 'offline' nur mit einer mündlichen Absprache und Hilfe einer Uhr. Im Urlaub schrieb man vielleicht Postkarten und knipste Bilder auf Filmrollen und man reiste per Anhalter oder mit dem Zug. Doch die Zeiten bleiben bewegt. Mit meinem Mann leite ich heute Quintessenz – die Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ] und jeden Tag begegnen uns neue Menschen, deren Geschichten und neue Themen.

Ein Kommentar

  1. […] hat. Hier  reinlesen. Johanne Jakobian lebt in Berlin und war selbstverständlich bei der Lesung letztes […]

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