Wer bekommt die Spenden, wenn mehr als 1000 Bücher verkauft werden?

Wer bekommt die Spenden, wenn mehr als 1000 Bücher verkauft werden?

Unser Slogan – 1000 Bücher für einen guten Zweck, wird sicher klappen. Aber es ist ein nachhaltiges Projekt, das heißt es können auch 1500 – unlimited Bücher verkauft werden.
“Wer bekommt dann die 60% Spenden vom Erlös?”, wurde ich oft gefragt. Meist antwortete ich: “Ich werde darüber nachdenken, wenn die Spenden eingangen sind.”

Kennt Ihr den Moment, wo man sich an die Stirn patscht, weil man da nicht früher drauf kam? Den hatte ich heute, denn ich habe eine gaaaaanz simple Lösung. Schaut mal hier: https://www.betterplace.org/de
Hier habe ich einfach mal in das Suchfeld ‘Hospiz’ eingegeben und zack war ich hier:
https://www.betterplace.org/de/discover-projects?q=Hospiz
So – Achtung Konjunktiv ;- ) KÖNNTE ich das Geld auch verteilen.

Na, wäre das nicht eine tolle Idee? Schreibt mir Eure Meinungen unten in die Kommentare, ich freue mich drauf?

bis dann

Petra

3 Comments

  1. Karin P 16. August 2018 um 13:57 Uhr - Antworten

    Liebe Petra
    in unserer Firma (sprich Konzern) gibt es löblicherweise eine Abteilung, die sich um ‘Charity’ kümmert – u.a. auch immer wieder durch physische Projekte (vs finanzieller Unterstützung) mithilfe der Mitarbeiter. Die Charity Kollegen haben sich Konzern-bedingt auf einige bestimmte Institutionen “beschränken” müssen. Würde es nach uns Mitarbeitern gehen, würden wir auch sehr gerne kleinere Projekte unterstützen. Da, wo es manchmal an den kleinsten Dingen fehlt. Deswegen finde ich eine Verteilung auf unterschiedliche Hospize eine gute Idee.
    Aber die Auswahl würde ich nicht treffen wollen.
    Geht man nach dem, was zuerst am Bildschirm angezeigt wird? Nach Region? Nach ‘da haben nicht so viele gespendet bisher’? Was wäre wohl das Kriterium. Brauchen können es bestimmt alle gut.

    • Petra Schaberger 16. August 2018 um 14:11 Uhr - Antworten

      Danke Karin,
      das sind natürlich Kriterien, die mich auch beschäftigen. Allerdings lebe ich mit der Überzeugung, dass es um die Sache und nicht um Personen geht, da fällt mir das Entscheiden leichter. Hoffe ich jedenfalls, denn Du hast recht: Brauchen können es bestimmt alle gut. Ansonsten – ja, ich würde alle anschauen, auch die Bedürftigkeit prüfen (es gibt Hospize die sehr testamentarisch bedacht werden), und dann die einzelnen Webseiten besuchen, um mir ein Bild zu machen. Aber es wird nie eine perfekte Lösung geben.

  2. Martina Kast 1. September 2018 um 14:27 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Petra (Frau Schaberger)

    Ich finde das ist eine sehr gute Idee.
    Sicher sollte man dann prüfen wofür genau grade in den entsprechenden Hospizen gesammelt wird.
    Aber die Idee ist super. Da hat man die Auswahl und es wird übersichtlicher und unkomplizierter, als wenn man selbst einzelne Hospize sucht.
    Ich hoffe das noch viele Bücher verkauft werden.

    Herzlichen Gruß,
    Martina

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