Herbstaktion für Autobiografen

Herbstaktion für Autobiografen

Kostenlose PDF-Unterlagen zum Ausfüllen.
Mit 100 Fragen auf innerer Zeitreise.
Halten Sie so Ihre Erinnerungen der Großeltern oder Ihres Leben fest.

Ja, oft haben wir es gehört. Im Familien- und Freundeskreis, auch manchmal im Verein oder auf der Arbeit.

“Eines Tages schreibe ich meine Autobiografie!”
Es vergeht ein viertel Jahr und wenn man sich nebenbei erkundigt, ob es vorangeht bekommt man meist die ernüchternde Antwort:
“Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.”

Das ist uns natürlich vertraut und da sich nicht jeder einen Biografieservice leisten kann, möchten wir alle Autobiografen unterstützen. Lassen Sie sich inspirieren, von den 100 Fragen, sie werden sehen, wieviel Ihnen dazu einfällt. Notieren Sie sich die Antworten – Sie müssen ja nicht gleich zum Autoren werden, manchmal reicht auch schon dieser kleiner Einstieg. Die, die dann feststellen, dass Ihnen das Freude macht, denen raten wir oft, dass es einfacher ist, kleinere Geschichten zu niederzuschreiben, als chronologisch anzufangen. Später kann man diese immer noch zeitlich ordnen.

Wir wünschen nun viel Vergnügen, vielleicht auch einige wundervoll verbrachte Stunden mit Ihrer Familie auf Ihrer Zeitreise!

Wir stellen hier einige Fragen vor:

Was war die schönste Erinnerung?
Haben Sie auch nicht so gute Erinnerungen, wenn ja, welche?
Welches Familienmitglied war Ihr Liebling?
Wen haben Sie bewundert?
Wie waren die örtlichen Traditionen an den Festtagen wie 1. Mai oder Pfingsten
Wie wurde bei Ihnen zu Hause Weihnachten gefeiert?
Silvester?
Ostern?
Gab es besondere Speisen dazu?
Waren Ihre Eltern eher konservativ oder waren sie dem Neuen aufgeschlossen?
Mit welchem Elternteil kamen Sie am besten aus?
Mit wem konnten Sie die welche Dinge besprechen? Beispiel: Noten, Anliegen, Wünsche
Charakterisieren Sie Ihre Mutter, Ihren Vater
Die schönsten Erinnerungen an beide sind?
Hatten Ihre Eltern Hobbys?
Führten Ihre Eltern eine traditionelle Ehe mit der klassischen Rollenverteilung?
Brachte Ihnen Ihre Mutter das Kochen, Nähen etc. bei?
Brachte Ihnen Ihr Vater das Handwerkliche bei?

 

Fordern Sie jetzt per Email Ihr Exemplar bis 10. Oktober an!

 

 

Über den Autor:

In den 60ziger Jahren aufgewachsen, die Generation vor mir hatte sauber den Muff unter den Talaren weggekehrt. In den 70ern kamen neue politische, meist grüne, Themen, in der Musik war mehr Avantgarde, Glitter und Pompösrock. Steve Jobs und Bill Gates machten sich auf die Welt zu verändern und das Telefon hatte noch eine Wählscheibe. Man lebte in WGs, führte Diskussionen über Putzpläne, studierte oder machte eine Ausbildung. Man organisierte sich 'offline' nur mit einer mündlichen Absprache und Hilfe einer Uhr. Im Urlaub schrieb man vielleicht Postkarten und knipste Bilder auf Filmrollen und man reiste per Anhalter oder mit dem Zug. Doch die Zeiten bleiben bewegt. Mit meinem Mann leite ich heute Quintessenz – die Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ] und jeden Tag begegnen uns neue Menschen, deren Geschichten und neue Themen.

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